fly Venedig web

Operette «Keine Nacht in Venedig»

frei nach Andreas Berger / Musik von Johann Strauss

Eine Reisegruppe muss notlanden. Die Fluggäste verbringen die Nacht im etwas heruntergekommenen Hotel «Zur Goldenen Gans». Verschiedene Charaktere treffen aufeinander; so der  exzentrische, internetsüchtige Hotelbsitzer, der verständnislos auf die Eigenheiten seines Bediensteten reagiert. Zudem treibt ein Geist sein Unwesen und sorgt für Verwirrung.

Mitwirkende

      • andreas web gross

        Andreas Berger, Schauspieler

        Karl, Hotelbesitzer
        Geboren 14. September 1959 in Waldshut-Tiengen/Südbaden 1983 erste theatralische Erfahrungen als Geschichtenerzähler und Kursleiter im Kindertheater, u.a. Kindertheater Waldshut-Tiengen.
        1984–1985 Besuch der Schule für totales Theater Kulturmühle Lützelflüh/BE
        1985–1986 Arbeit als Beleuchter am Stadttheater Luzern, dort auch erste Auftritte als Schauspieler in zwei Aufführungen.
        1986/1987 «Die Begegnung» Text und Spiel Andreas Berger, nach Motive «Schöne neue Welt von Aldous Huxley. Tournee in Deutschland und der Schweiz
        Seit 1988 (bis 2016) Lichtgestalter (u.a. Theater Coprinus, Freilichtspiele Aarberg)
        Sommertheater Winterthur, Puppentheater Demenga/Wirth, Bern, Theater Chur und vielen freien Produktionen.
        Regisseur bei professionellen Theatern (u.a. 1991 Theater Marie Baden, «September hat Zeit», Kindertheaterstück von Alfred Cabylska; 1995 Ateliertheater Bern «Nacht, Mutter» von Marsha Norman; 1995 «Das Dramma der Tenebrae» von Alfred Wälchli; 1999 «Die alten Mädchen» von Kristina Lugn, Schlachthaus Bern; 2003 «Die Macht der Gewohnheit» von Thomas Bernhard, Stadttheater Chur u.v.a.
        Regie bei Amateurtheaterproduktionen: Theatergruppe Suhr, 1991 «Die Stadt» und 1993 «Nachspiel»; Theatergesellschaft Baar, 1991 «Das Fest»; Freilichtbühne Schwarzenburg 1996 «Der Frieden» nach Aristophanes/Hacks; Remisebühni Jegenstorf, 2015 «Liebeslust und Liebesfrust» und 2016 «Hedda Gabler» von Henrik Ibsen u.v.a.)
        Schauspielerische Auftritte, u.a. beim 1987 beim MAD-Theater «Schicksalszug»; im Theater Chur 2005 «Scapins Streiche» von Molière und 2016 Taktlos-Chor «Ferie uf em Buurehof»
        Theatralische Arbeit mit Schul- und Kindergartenkindern, u.a. 2011 Regisseur & Autor bei «Heidi», nach Johanna Spyri, mit 45 Kindern und Jugendlichen der Musikschule Langenthal.
        1996 bis 2000 Kursleiter an der Gesamtschule für Theater Grenchen GTG (Schauspiel und Regie)
        1998–1999 Mit Marianne de Pury Leitung eines Theaterprojektes für arbeitslose Jugendliche und jugendliche Erwachsene «Eine Weihnachtserzählung» nach Charles Dickens) in Bern.
        Schriftstellerisch-dramatische Arbeiten: 1996 Hörspiel «Bankraub», produziert vom MDR
        Diverse Theaterstücke für Theatergruppen, u.a. 1991 Theatergruppe Suhr «Nachspiel» und Theatergesellschaft Baar «Das Fest»; 1998 Kindertheater Markus Heim «Die Augen der Fatima»; für den TaKtLos-Chor (2013 «Der Vogelhändler u dr Krimi ufem Buurehof» 2016 «Ferie uf em Buurehof» und 2019 «Keine Nacht in Venedig»; Remisebühne Jegenstorf (2015) «Liebeslust und Liebesfrust», eine Komödie nach Motiven der Shakespeare-Komödie «Vergebliche Liebesmüh»; 2017 Landschaftstheater Ballenberg «Veronika Gut – Aufruhr in Nidwalden»
        Autor von musikalisch-literarischen Lesungen, u.a. 2001 «Napoli», eine musikalisch-komödiantische Hommage an eine aussergewöhnliche Stadt; 2013 «Crimen Exceptum», eine musikalisch-literarische Lesung zur Hexen- und Ketzerverfolgung; 2014 «Stranger in the Night» Songs und Geschichten zur Nacht, mit der Brassband Rapperswil-Wierzwil Von 2000 bis 2006 Direktion des Stadttheaters Chur/GR.
        2006 Mit Silvia Jost Gründung der Produktionsgemeinschaft Jostundberger (www.jostundberger.ch) und in diesem Rahmen Tätigkeit als Autor, Produzent und Schauspieler bei Kindertheatern: 2005–2007 «Geschichtenkoffer»; «2006–2015 «Martins Weihnacht»; 2009 «Von einem, der auszog».
        In Theaterstücken für Erwachsene: 2007–2012 «Commedia d’Amore», 2008–2017 «Ich sitze hier, weil es mir Spass macht – Ein Theaterabend mit LORIOT»; 2010–2011 «Die Tochter des Müllers»; ab 2011 «Bankgeschichten», ein Theaterreigen mit Musik; 2013 «Der ferne Planet»; ab 2017 «Ein Leben» Theaterstück über eine Begegnung.
        Sowie bei Lesungen: 2012–2017 «Die schwarze Spinne» von Jeremias Gotthelf; 2016 «Die Steinkönigin» und «Die anfänglich eigentlich nicht vorgesehene Erstbesteigung des Monte Pallone Gipfels a sinistra durch den Engländer Robert Strangeindeed und andere Überraschungen», eine heiter-dramatische Lesung; 2018/2019 Lesezyklus «Lesereise» im Theater Delly Solothurn.
      • katharina web gross

        Katharina Spielmann, Sopran

        Barbara, Ehefrau
        Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrdiploms am Konservatorium in Bern, führte sie ihre Studien an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Prof. Judith Beckmann im Fachbereich Operngesang fort. In dieser Metropole erfreute sie sich eines reichen kulturellen Angebots, was ihr eigenes Schaffen sehr bereicherte.
        Mit grossem Erfahrungsschatz kehrte sie nach der Ausbildung in die Schweiz zurück.
        Ihre Faszination gilt dem künstlerischen Auftreten. Sie geniesst sowohl den interpretatorischen Anspruch beim Einstudieren eines Liederabends als auch das Musizieren mit anderen als Solistin oder im Ensemble oder das Hineinschlüpfen in eine Rolle aus der Opern- und Operettenwelt.
        Sie wirkte in mehreren Opernproduktionen mit, so z.B. als «Rosalinde» in «Die Fledermaus» von Johann Strauss und als «Lucieta» in Ermanno Wolf-Ferraris «Il Campiello». Sie war als «Pamina» in «Die Zauberflöte» von W.A. Mozart in Frankreich, als «Gräfin» in «Le Nozze di Figaro» von W.A. Mozart in Genf und in «King Arthur» von H. Purcell in Zürich zu hören. Auch «Acis and Galatea» von G.F. Händel unter der Leitung von Nicolas Mac Gegan wurde für die Sängerin zu einem eindrücklichen Erlebnis. Weitere Partien aus der Opern- und Operettenwelt ergänzen ihr Repertoire.
        Im Rahmen der Biennale in München sang sie in der Uraufführung der Kollektiv-Oper «über Frauen – über Grenzen» die Rolle der «Antigone».
        Ein weiterer Schwerpunkt ist ihre Liebe zur Unterhaltung. 2005 gründete sie zusammen mit Silvia-Kristina Hadorn ihr Duo «Wybretten», mit dem sie seit dessen Entstehung erfolgreich unterwegs ist. www.wybretten.ch
        Katharina Spielmann war Initiatorin und Leiterin von «Kultur bim Buur», wo sie bereits die Lustige Witwe von Lehar und die Gräfin Mariza von Kalman auf die Bühne brachte.
        Sie gründete den Verein tAKtloS und den takTlOs-Chor. Mit ihm führte sie auf 4 Bauernhöfen bereits die Krimorette «Dr Voguhändler u dr Krimi uf em Buurehof», die Operette «Ferie uf em Buurehof» das bewegte Konzert «Mavanta Koloro» und das Konzert «Der Glöckner von Notre Dame» auf.
        Ihre Begeisterung für die oft noch schlummernden Talente von anderen lebt sie beim Unterrichten von GesangsschülerInnen aus. Sie lehrt am Konservatorium in Bern und gibt Privatunterricht. Ausserdem leitete sie zwei Kinderchöre und das Gesangs-Projekt «ganz Bern singt», das sich an Lehrkräfte und ihre Klassen richtete.
        Das Dirigieren von Chören hat in ihrem breiten Wirkungsfeld einen festen Platz.
        Das Diplom zur Erwachsenenbildnerin machte sie, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Umgang mit ihren zahlreichen Projekten und Kursen zu vertiefen.
      • jan martin web gross

        Jan-Martin Mächler, Tenor

        Konstantin, Bediensteter
        Der in Münsingen wohnhafte Tenor liess sich zuerst zum Primarlehrer ausbilden. Gesangsstudium bei E. Glauser an der HKB in Bern sowie über lange Zeit bei N. Gedda.
        Ausserdem weiterführende Kurse in barocker Aufführungspraxis bei G. Türk an der Schola Cantorum in Basel. Zahlreiche Engagements in Europa und den USA im Oratorien- Lied- und Musiktheaterbereich. Zu seinem Kerngebiet gehören die Evangelistenpartien. Auftritte z.B. mit den Münchner Symphonikern, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Berner und Basler Symphonie-Orchester, der russischen Philharmonie, der Freitagsakademie, dem Capriccio Basel, den Cornets Noir u.a. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Alberto Zedda, Howard Griffith, G.Roshdestvenski oder Miguel Gomez-Martinez. Auftritte z.B. am Carl-Orff-Festival unter Helmuth Matiasek in München, am Martinu-Festival Basel, in der Kathedrale von Malaga, dem Fraumünster Zürich, am Festival du Lied Fribourg, an der Opera de Fribourg, an der Sommeroper Selzach, am Festival di Barocco di Viterbo (Rom), am Festival Culturescapes Basel oder am Festival für neue Musik in Sofia. Seit 2001 trat er immer wieder am Stadttheater Bern auf, wo er in zahlreichen Rollen auf der Bühne stand, z.B. als Iwanov in «Zar und Zimmermann» oder als Valerio in Henkings Uraufführung «Leonce und Lena». Weitere wichtige Partien sind u.a. der Faust in «Faust» von Berlioz, Ali in Grétrys «Zémire et Azor» oder Pasquale in «Orlando Paladino» von Haydn. Im Musicalbereich verkörperte er den Franz-Joseph im Musical «Elisabeth», Enjolras und Marius in «Les Misérables» auf der Thuner Seebühne. Er war als Symon in «der Bettelstudent» oder als James Bondy in «die Herzogin von Chicago» an der Operette in Möriken.
        Am Stadttheater Sursee verkörperte er neben Benozzo in «Gasparone», Billy in Cole Porters Musical «Anything Goes» oder den Gardefeu in Offenbachs «La vie parisienne». Bei den Freilichtspielen Moosegg den 1. Fremden in «der Vetter aus Dingsda».
        Als Komponist veröffentlichte er zwei CD-Projekte mit stilübergreifenden Lyrikvertonungen.
        Mit seiner Formation "Mächlers Neue Welt" war er nach der geglückten Uraufführung bei den Murten Classics 2014 mit dem eigenen Programm "eine musikalische Märchenstunde" unterwegs.
        Ausserdem ist er begeisterter Gesangslehrer und Vater von drei Kindern.  www.janmm.ch
      • marina web gross

        Marina Enguidanos, Sopran

        Annina, Flugbegleiterin
        Die Philosophie- und Informatikstudentin vereint ihre Liebe zur Musik und zum Theater zum zweiten Mal gemeinsam mit dem tAktlOs-Chor auf der Operettenbühne.
        Nachdem sie bereits vor drei Jahren bei «Ferie uf em Buurehof» gemeinsam mit ihrer Gesangslehrerin Katharina Spielmann auf der Bühne stand, ist sie nun auch bei «Keine Nacht in Venedig» mit dabei.
        Seit gymnasialen Zeiten wirkt sie regelmäßig bei lokalen Produktionen mit und pflegt damit nicht nur ihre persönliche Vorliebe sondern auch die Kulturszene. Obwohl ihr beruflicher Weg sie nicht in die künstlerische Szene führt, bleibt die Kunst doch stets ein fester Bestandteil ihres Lebens.  
      • chor web gross

        tAkTloS-Chor

        Reisegesellschaft
        Cachin Eliane, Duss Christine, Fluri Veronika, Güttinger Urs, Hofer Vrona, Hug Bruno, Jordi Annelies, Junker Magdalena, Kopp Max, Lehmann Susanna, Nyffenegger Sandra, Roth Agnes, Schlüssel-Hildebrand Ingrid, Schnell Liliane, Schwab Andrea, Spielmann Marianne, Spielmann Ursula, Steinhauser Doris, Steinmann Simone, von Allmen Rosmarie, Wagner Brigitte, Wullimann Edith, Zoss Hedy. Chorleiterin: Spielmann Katharina  
      • jean jacques web gross

        Jean-Jacques Schmid, Pianist

        Jean-Jacques Schmid studierte 1992-1999 am Konservatorium Bern bei Tomasz Herbut (Lehr- und Konzertdiplom). Nach einem «post graduate» Jahr 2000-2001 am Konservatorium van Amsterdam schloss er 2002-2005 die Ausbildung mit einem Solistendiplom bei Dominique Merlet in Genf ab. Er erhielt alle Diplome «mit Auszeichnung». Seine Ausbildung wurde abgerundet durch Meisterkurse bei Michel Dalberto, András Schiff, Béla Síki und Charles Rosen.
        Seine rege Konzerttätigkeit führte ihn bis nach Amerika und mit Rachmaninoffs 3.Klavierkonzert nach Japan. Das weitgespannte Repertoire besteht aus etwa 60 verschiedenen Rezitalprogrammen und 25 Klavierkonzerten sowie ungezählte Kammermusik in allen Formationen. Besondere Anerkennung geniesst er als Interpret der Werke von Franz Liszt, der zeitgenössischen Musik (insbesondere von jungen Schweizern) sowie vielen «vergessenen» und unbekannten Komponisten. Daneben sind bis heute rund 20 CD Produktionen erschienen, darunter Aufnahmen aller Etudes-Tableaux von Rachmaninoff sowie die 12 Etudes d'exécution transcendente von Liszt.
        Mit der Sängerin Michaela Gurten «FACETTENreich» kreiert er unerhört vielfältige Crossover-Konzertprogramme, in allen denkbaren Stilen. Als Duo Furibondo mit Daniel Lappert (Flöte) erarbeitete er nicht nur mehr als 20 Konzertprogramme, sondern teilt mit ihm ebenso eine Leidenschaft für Japanische Sprache und Kultur. Eine langjährige Freundschaft verbindet ihm mit der Mezzosopranistin und Chorleiterin Ursula Krummen Schönholzer. Ihr Spezialgebiet sind Komponistinnen und Lieder von Nikolai Medtner.
        Zu seinen vielen unsystematischen Freizeitbeschäftigungen gehört das Schachspiel und seine Geschichte, Literatur (Eco, Joyce) sowie verschiedene Sprachen. Als gefragter Vortragsredner referiert er mehrsprachig über viele Themen von Musik, Schachstrategie im Leben, bis hin zu philosophischen Themen. Er war 2015–2018 Obermeister (Präsident) der Adrian-von-Bubenberg Loge Nr. 22 der Schweizerischen ODD FELLOWS, seither deren amtierender Altmeister.
      • oskar web gross

        Oskar Fluri, Bühnenbild

        In Metzerlen geboren und in Deitingen aufgewachsen, besuchte er das Lehrerseminar Solothurn und wirkte anschliessend als Primarlehrer in Holderbank. An der Kunstgewerbeschule Bern bildete er sich zum Zeichenlehrer aus. Seit 1975 unterrichtet er an der Kantonsschule Solothurn das Fach Bildnerisches Gestalten. Oskar Fluri, immer auch als Maler, Zeichner und Illustrator tätig, geht mit seinen Werken sporadisch an die Öffentlichkeit.
        Mehr und mehr wandte er sich auch dem Theater zu, erst als «Theatermacher», dann als Bühnenbildner. Als Mitglied der Musik- und Theatergruppe «sine nomine» gestaltete und realisierte er bis heute viele freie Produktionen: experimentelle Theateraktionen, multimediale Theaterproduktionen, Hörspiele und Filmmusik. Die Gruppe wurde vom Kanton Solothurn mit dem Preis für Theater ausgezeichnet.
        Mit dem Bühnenbild zu Mozarts «Die Zauberflöte» an den ersten Sommerspielen in Selzach im Jahr 1989 begann eine Reihe von Ausstattungen an verschiedenen Theatern und Institutionen mit unterschiedlichsten Aufgabenstellungen und Rahmenbedingungen: Oper, Operette, Musical, Kinderoper, Singspiele und Kindermusicals. Erinnert sei dabei beispielsweise an «Justina Dolores» in der Kiesgrube in Deitingen sowie an «Jukebox» im KKL Luzern. Er half auch zwei ausserordentliche Musiktheaterprojekte des Vereins «Kultur im äusseren Wasseramt» auf einer Seebühne am Aeschisee zu gestalten und zu realisieren. In derselben Institution war er mitverantwortlicher Organisator und Gestalter der grossangelegten Kunstausstellungen «Kunstlinie», «containeronline.ch» und «Kunstraum Kirche». Im Jahr 2008 gestaltete er den Auftritt des Kantons Solothurn am «Sächsilüüte-Umzug» in Zürich.
        An der Sommeroper im ehemaligen Passionsspielhaus Selzach war Oskar Fluri für Bühnenbilder und Kostüme aller bisherigen Opernproduktionen verantwortlich. Im Jahre 1991 würdigte der Kanton Solothurn das vielseitige Schaffen durch die Verleihung eines Werkpreises, im Jahre 2007 die Gemeinde Selzach durch die Verleihung eines Kulturpreises.
        Im Jahr 2016 gestaltete er das Bühnenbild für «Der Bettelstudent macht Ferie uf em Buurehof» von Katharina Spielmanns Chor «taKtlOs».
      • jens web gross

        Jens Daryousch Ravari, Inszenierung

        Mit 16 Jahren sammelte Jens Daryousch Ravari erste professionelle Theatererfahrungen als Statist am Stadttheater Giessen in Bellinis Oper NORMA. Produktionen im Extrachor (DREIGROSCHENOPER), als Extratänzer (TANGO), als Fechter (CYRANO DE BERGERAC, 3 MUSKETIERE), Kleindarsteller (Sasha in ANATEVKA, Brühlmann in Massenets WERTHER) und Hauptrollen im Amateurbereich (Galileo, Jekyll&Hyde, D’Artagnan, Seymour) folgten. Bereits in seiner Jugend begann Jens Daryousch Ravari Musicals (LES MISERABLES, SOPHIES WELT) zu inszenieren. Bisher stand Ravari in über 400 Vorstellungen selbst auf der Bühne und war Teil von mehr als 150 Bühnenproduktionen. Seine BERNER WEIHNACHT tourte mit Coop als Presenting Sponsor im Dezember 2015 durch den Kanton Bern. In der Schweiz engagiert er sich seit 2014 mit den MusicalCamps auch für die Nachwuchsförderung von Kindern und Jugendlichen. Mit seiner Inszenierung des offiziellen Festaktes zu 70 JAHRE HESSEN gelang ihm ein Meilenstein in der Geschichte der Event-Inszenierungen. Die Frankfurt Rundschau titelte «ein Programm, das alle anderen Fest-Veranstaltungen weit in den Schatten stellte». RTL HESSEN und HR3 berichteten live. Für das Senckenberg erstellte Jens Daryousch Ravari ein Konzept zum Jubiläumsjahr 200 JAHRE SENCKENBERG und überarbeitete die Vergabe des SENCKENBERG PREISES 2018 zum Gala-Event. Aktuell ist er als Regisseur der Rockoper DIE VERWANDELTE KATZE für das 150-Jahre-Jubiläum der Stadtmusig Büren a.d.Aare und in der Waggonhalle Marburg für das Pulitzer-Preis-gekrönte Broadway Musical FAST NORMAL engagiert. Nach DER VOGELHÄNDLER U DR KRIMI UFEM BUUREHOF inszeniert Ravari mit KEINE NACHT IN VENEDIG bereits die zweite tAktlOs-Bauernhof-Operette.
      • andreas web gross

        Andreas Berger, Autor

        Geboren 14. September 1959 in Waldshut-Tiengen/Südbaden 1983 erste theatralische Erfahrungen als Geschichtenerzähler und Kursleiter im Kindertheater, u.a. Kindertheater Waldshut-Tiengen.
        1984–1985 Besuch der Schule für totales Theater Kulturmühle Lützelflüh/BE
        1985–1986 Arbeit als Beleuchter am Stadttheater Luzern, dort auch erste Auftritte als Schauspieler in zwei Aufführungen.
        1986/1987 «Die Begegnung» Text und Spiel Andreas Berger, nach Motive «Schöne neue Welt von Aldous Huxley. Tournee in Deutschland und der Schweiz
        Seit 1988 (bis 2016) Lichtgestalter (u.a. Theater Coprinus, Freilichtspiele Aarberg)
        Sommertheater Winterthur, Puppentheater Demenga/Wirth, Bern, Theater Chur und vielen freien Produktionen.
        Regisseur bei professionellen Theatern (u.a. 1991 Theater Marie Baden, «September hat Zeit», Kindertheaterstück von Alfred Cabylska; 1995 Ateliertheater Bern «Nacht, Mutter» von Marsha Norman; 1995 «Das Dramma der Tenebrae» von Alfred Wälchli; 1999 «Die alten Mädchen» von Kristina Lugn, Schlachthaus Bern; 2003 «Die Macht der Gewohnheit» von Thomas Bernhard, Stadttheater Chur u.v.a.
        Regie bei Amateurtheaterproduktionen: Theatergruppe Suhr, 1991 «Die Stadt» und 1993 «Nachspiel»; Theatergesellschaft Baar, 1991 «Das Fest»; Freilichtbühne Schwarzenburg 1996 «Der Frieden» nach Aristophanes/Hacks; Remisebühni Jegenstorf, 2015 «Liebeslust und Liebesfrust» und 2016 «Hedda Gabler» von Henrik Ibsen u.v.a.)
        Schauspielerische Auftritte, u.a. beim 1987 beim MAD-Theater «Schicksalszug»; im Theater Chur 2005 «Scapins Streiche» von Molière und 2016 Taktlos-Chor «Ferie uf em Buurehof»
        Theatralische Arbeit mit Schul- und Kindergartenkindern, u.a. 2011 Regisseur & Autor bei «Heidi», nach Johanna Spyri, mit 45 Kindern und Jugendlichen der Musikschule Langenthal.
        1996 bis 2000 Kursleiter an der Gesamtschule für Theater Grenchen GTG (Schauspiel und Regie)
        1998–1999 Mit Marianne de Pury Leitung eines Theaterprojektes für arbeitslose Jugendliche und jugendliche Erwachsene «Eine Weihnachtserzählung» nach Charles Dickens) in Bern.
        Schriftstellerisch-dramatische Arbeiten: 1996 Hörspiel «Bankraub», produziert vom MDR
        Diverse Theaterstücke für Theatergruppen, u.a. 1991 Theatergruppe Suhr «Nachspiel» und Theatergesellschaft Baar «Das Fest»; 1998 Kindertheater Markus Heim «Die Augen der Fatima»; für den TaKtLos-Chor (2013 «Der Vogelhändler u dr Krimi ufem Buurehof» 2016 «Ferie uf em Buurehof» und 2019 «Keine Nacht in Venedig»; Remisebühne Jegenstorf (2015) «Liebeslust und Liebesfrust», eine Komödie nach Motiven der Shakespeare-Komödie «Vergebliche Liebesmüh»; 2017 Landschaftstheater Ballenberg «Veronika Gut – Aufruhr in Nidwalden»
        Autor von musikalisch-literarischen Lesungen, u.a. 2001 «Napoli», eine musikalisch-komödiantische Hommage an eine aussergewöhnliche Stadt; 2013 «Crimen Exceptum», eine musikalisch-literarische Lesung zur Hexen- und Ketzerverfolgung; 2014 «Stranger in the Night» Songs und Geschichten zur Nacht, mit der Brassband Rapperswil-Wierzwil Von 2000 bis 2006 Direktion des Stadttheaters Chur/GR.
        2006 Mit Silvia Jost Gründung der Produktionsgemeinschaft Jostundberger (www.jostundberger.ch) und in diesem Rahmen Tätigkeit als Autor, Produzent und Schauspieler bei Kindertheatern: 2005–2007 «Geschichtenkoffer»; «2006–2015 «Martins Weihnacht»; 2009 «Von einem, der auszog».
        In Theaterstücken für Erwachsene: 2007–2012 «Commedia d’Amore», 2008–2017 «Ich sitze hier, weil es mir Spass macht – Ein Theaterabend mit LORIOT»; 2010–2011 «Die Tochter des Müllers»; ab 2011 «Bankgeschichten», ein Theaterreigen mit Musik; 2013 «Der ferne Planet»; ab 2017 «Ein Leben» Theaterstück über eine Begegnung.
        Sowie bei Lesungen: 2012–2017 «Die schwarze Spinne» von Jeremias Gotthelf; 2016 «Die Steinkönigin» und «Die anfänglich eigentlich nicht vorgesehene Erstbesteigung des Monte Pallone Gipfels a sinistra durch den Engländer Robert Strangeindeed und andere Überraschungen», eine heiter-dramatische Lesung; 2018/2019 Lesezyklus «Lesereise» im Theater Delly Solothurn.
      • kinder web gross

        Hanna, Eva, Max Spielmann

        Nachbarskinder